REBECCA RIEDEL 

VIDEOSZENOGRAFIE / Theater & Oper

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MARSCHLANDE

Konzept und Realisation von Bühnenvideos nach dem Roman von Jarka Kubsova

Tahlia Theater Hamburg / 2025



Zusammenschnitt aus Sequenzen für das Theaterstück
 Aufprojektion auf portalfüllende Gaze                                     Foto: Kerstin Schomburg
Aufprojektionen auf Bühnenwände
Aufprojektionen auf Bühnenrückwände
 Aufprojektion auf Bühnenbild Haus






Sie hatten als Familie lange davon geträumt: Der Umzug aus der Hamburger Stadtwohnung in die Weite der Marschlande sollte der Beginn eines neuen Lebensabschnitts sein. Doch während Philipp im neuen Alltag aufgeht, fühlt sich Britta zunehmend fremd – verloren in der Stille, abgeschnitten von sich selbst. Dann stößt sie auf den Namen Abelke Bleken. Fast 500 Jahre trennen sie von der Frau, die sich gegen Sturmfluten ebenso auflehnte wie gegen die Missgunst der Dorfgesellschaft – und in den Fokus tödlicher Anklagen geriet. Während Britta ihren Spuren folgt, verweben sich Vergangenheit und Gegenwart zu einem Netz aus Abhängigkeit und Freiheit, Verleumdung und Widerstand. Was geschieht, wenn eine uralte Geschichte in das eigene Leben ragt? Und wie viel von Abelke steckt in Britta selbst?




REGIE: Jorinde Dröse  BÜHNE: Katja Hass  KOSTÜME: Juliane Kalkowski  VIDEO: Rebecca Riedel  LICHT: Paulus Vogt  DRAMATURGIE: Johanna Vater.

MIT Florence Adjidome, Cino Djavid, Nellie Fischer-Benson, Bernd Grawert, Torben Kessler, Maike Knirsch, Edda Maack/Ida Porath, Gabriela Maria Schmeide, Cathérine Seifert.